Vortrag: »Fit im Kopf«

Mikronährstoffe sind von zentraler Bedeutung für die psychische Befindlichkeit und für die Hirnleistungsfähigkeit.

  • Aber wie wirken Mikronährstoffe auf das Nervensystem?
  • Bei welchen Erkrankungen und Störungen spielen sie eine große Rolle?
  • Gibt es überhaupt Mikronährstoffmängel?
  • Wie wird ein Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren oder Fettsäuren festgestellt und wie behoben?

Auf all diese Fragen wird in unserem Vortrag eingegangen, zu dem wir Sie recht herzlich einladen:

»Fit im Kopf «

Wie Mikronährstoffe Stimmung und Hirnleistung beeinflussen

Der Vortrag ist am Freitag, den 07.04.2017, um 19.00 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) und findet im CongressCenter „Stadthalle am Schloss“, Schlossplatz 1in Aschaffenburg im Konferenzraum Dalberg (K2) statt.

Der Referent ist Dr. med. Hans-Günter Kugler.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Der Vortrag ist kostenfrei.

 

Praxis für Mikronährstoffmedizin
Diagnostisches Centrum für Mineralanalytik
und Spektroskopie DCMS GmbH
Löwensteinstr. 9 – D-97828 Marktheidenfeld
Telefon: 0049/ (0)9394/ 9703-0 – Fax -33
E-Mail: info@diagnostisches-centrum.de
www.diagnostisches-centrum.de

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Vitamin-B12-Mangel und Polyneuropathie bei Typ-2-Diabetes

Polyneuropathie und Vitamin-B12-Mangel
Wissenschaftler aus Indien untersuchten die Häufigkeit des Auftretens eines Vitamin-B12-Mangels in der frühen Phase eines Typ-2-Diabetes und den Zusammenhang mit der Einnahme von Metformin. Sie konnten nachweisen, dass bereits eine kurzzeitige Einnahme von Metformin zu einem Abfall der Konzentrationen von Cobalamin und Folsäure führte und die Homocysteinkonzentration erhöhte, was zu einer Polyneuropathie bei Typ-2-Diabetikern führte. Die Autoren der Studie empfehlen eine prophylaktische Vitamin-B12- und Folsäuresupplementierung bei Patienten die Metformin einnehmen.

Referenz:
Roy RP et al.: Study of Vitamin B12 deficiency and peripheral neuropathy in metformin-treated early Type 2 diabetes mellitus. Indian J Endocrinol Metab. 2016 Sep-Oct;20(5):631-637.

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Löslicher Transferrin-Rezeptor und Risiko für Typ-2-Diabetes

Übergewicht - Diabetes - löslicher Transferrin-Rezeptor
Wissenschaftler aus Spanien untersuchten den Zusammenhang zwischen der Konzentration des löslichen Transferrin-Rezeptors und dem Risiko für Typ-2-Diabetes. Der Zusammenhang zwischen der Konzentration des löslichen Transferrin-Rezeptors und Typ-2-Diabetes wurde wesentlich davon bestimmt, ob die Patienten normalgewichtig oder adipös waren.  Bei nicht-übergewichtigen Studienteilnehmern waren erhöhte Konzentrationen des löslichen Transferrin-Rezeptors mit einem verminderten Risiko für Typ-2-Diabetes assoziiert, bei adipösen Studienteilnehmern erhöhte sich das Risiko.

Referenz:
Fernández-Cao JC et al.: Soluble transferrin receptor and risk of type 2 diabetes in the obese and non-obese. Eur J Clin Invest. 2017 Jan 11.

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