Vortrag in Schweinfurt

Vortrag: Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Mikronährstoffe


Warum Mikronährstoffe für die Herzgesundheit so wichtig sind

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind immer noch die Todesursache Nummer eins. Neben einem gesunden Lebensstil ist die bedarfsgerechte Versorgung mit Mikronährstoffen, zu denen u. a. Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren gehören, die Grundvoraussetzung für die Gesunderhaltung des Herz-Kreislauf-Systems.

Warum das so ist, wird in diesem Vortrag eindrücklich erläutert – insbesondere an den drei wichtigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Bluthochdruck, Herzinsuffizienz und koronare Herzkrankheit. Außerdem wird auf die Möglichkeit der Labordiagnostik eingegangen, um Mikronährstoffmängel zu erkennen und zu beheben.

 

Wir laden Sie recht herzlich zu unserem Vortrag ein:

»Mikronährstoffmedizin
bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen«

Wann:
Freitag, den 24.11.2017
Wo:
Panoramahotel Schweinfurt, Am Oberen Marienbach 1
in 97421 Schweinfurt
Referent:
Dr. med. Hans-Günter Kugler
von der Praxis für Mikronährstoffmedizin, DCMS GmbH

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Der Vortrag ist kostenfrei.
Bild: © psdesign1/fotolia.com

 

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Vitamin-D-Spiegel und Typ-2-Diabetes

Diabetes und Vitamin D3
Niedrige Serumspiegel von 25(OH)D kommen bei älteren Menschen relativ häufig vor und sind mit verschiedenen nachteiligen gesundheitlichen Effekten assoziiert. Wissenschaftler aus verschiedenen europäischen Ländern publizierten eine Metaanalyse zur Klärung der Frage, ob ein Vitamin-D-Mangel in prospektiven Studien bei älteren Menschen mit Diabetes assoziiert ist. In die Metaanalyse wurden neun Studien einbezogen. Die Auswertung der Daten zeigte, dass niedrigere Spiegel von 25(OH)D im Vergleich zu höheren Spiegeln das Diabetes-Risiko erhöhten.

Referenz:
Lucato P et al.: Low vitamin D levels increase the risk of type 2 diabetes in older adults: A systematic review and meta-analysis. Maturitas. 2017 Jun;100:8-15.

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Tryptophan und Typ-2-Diabetes

Wissenschaftler aus China und den USA untersuchten den Zusammenhang zwischen der Tryptophankonzentration und der Entwicklung von Typ-2-Diabetes. Dazu wurden die Serum-Tryptophankonzentrationen bestimmt. Dabei zeigte sich, dass der Tryptophanspiegel im Blutserum bei zukünftigen Typ-2-Diabetikern signifikant höher war als bei gesunden Kontrollpersonen. Patienten mit höherem Tryptophanspiegel hatten tendenziell einen höheren Grad an Insulinresistenz und Insulinsekretion. Auch die Triglyceride und der Blutdruck waren höher. Die Bestimmung der Tryptophankonzentration könnte also ein neuer Marker zur Beurteilung des Diabetes-Risikos in der chinesischen Bevölkerung sein.

Referenz:
Chen T et al.: Tryptophan Predicts the Risk for Future Type 2 Diabetes. PLoS One. 2016 Sep 6;11(9):e0162192.

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